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CAD, 3D Druck, Autopilot und Kamera

Zu Hause angekommen wurde die alte Tasche ausgemustert und das Bluetooth GPS im Boot schon einmal verbaut bzw. verklebt. Eingerichtet und genutzt wird es aktuell noch auf einem Samsung Galaxy Tab 4 in 7 Zoll was vollkommen ausreicht. Die Akkus wurden erstmal provisorisch ins Boot gestellt. Es musste eine Lösung her denn die Akkus sollten nicht auf bzw. neben der Welle stehen. Kurzerhand wurde im CAD Programm ein Halter gefertigt und dieser dann im 3D Druck Verfahren gefertigt. Gehalten wird er per Klett und der Akku am Halter per Klettband. Somit liegen die Akkus über den Wellen so weit hinten das das Boot leicht nach hinten kippt und die Schrauben perfekt im Wasser sind und somit gibt’s kein Schlürfen. Einige Wochen später fand ich durch Zufall einen Echolot Konstantstromadapter auf Facebook zum Verkauf. Den also auch gleich direkt eingebaut und somit den Batteriehalter für 8xAA aus dem Boot entfernen. Da das Boot dadurch eine leichte Neigung hatte. Nun war ich gesundheitlich leider angeschlagen und konnte nicht ans Wasser zum testen aber hatte Ideen und Wünsche genug ;) Ich wollte mir eine Cam holen. Erste Wahl viel auf die Scorpion Funk Cam, die mit dem Schwanenhals um Sicht nach vorne und unten zu haben. Einige Wochen habe ich mir alles dazu angeschaut und durchgelesen Vor- und Nachteile für mich aufgeschrieben und es dann gelassen. Größter Nachteil bei meinen Gewässern ist das die meisten arg trübe sind und ich somit keine gute Sicht nach unten habe. Also erstmal nach hinten gestellt. Ein paar Wochen später..... ebayKleinanzeigen war das Zauberwort wo ich eine 2 Monate alte ablassbare Funk-Cam 2016 entdeckt habe. Kurz verhandelt, einig geworden, gekauft! Die Cam kam direkt von Carplounge da sie zum Check dort war. Nur, die Cam ist ja ansich für das RT4 gedacht mit dem Akkudeckel, also musste ich eine Lösung finden. Akkudeckel ab und an den Griff vom RT2 geschraubt indem ich passende Löcher durch den Griff gebohrt habe. So einfach war es und ich habe wieder einen Griff. Leider habe ich durch diese Art der Montage die Option der Fahrtrichtungssicht verloren. Wieder musste im CAD Programm etwas entworfen werden das ich diese Option weiterhin nutzen kann. Nach zwei Entwürfen passte es und wurde durch einen Magneten optimiert, fertig. Für das RT4 gibt es optional noch die Futterklappen Cover, zum einen als Schutz vor Wasservögeln die mittlerweile erkannt haben das die Boote Futter fahren und zum andern um auch bei Regen PVA Material fahren zu können. Diese habe ich ebenfalls im 3D Drucker gefertigt. Und aktuell bin ich dabei mir eine Futterschnecke für das RT2 zu gestalten. Der Trichter ist soweit fertig, es muss nur noch die Schnecke überarbeitet werden. Also Work in Progress! Das nächste Projekt könnte ein Autopilot werden aber da bin ich mir einfach noch nicht sicher, aber möglich ist es. Warum also das RT2? Ich muss das Boot nicht öffnen um irgendwas im Boot zu tauschen oder einzubauen, solide Schraubentechnik, ausreichend Platz für Futter in Klappen und im Boot für die Technik, guter Auftrieb trotz viel Technik und großen Akkus und angenehme Gesamtgröße. Ich kann jedem das RT2 Futterboot nur empfehlen, auch als Bausatz lohnt es sich immer noch. Es wird sicherlich noch das ein oder andere Gadget den Weg ins Boot finden ;) Ich hoffe ich konnte dir bei deiner Suche nach einem neuen Futterboot etwas Input geben. LG Manuel

Mein RT2

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CAD, 3D Druck, Autopilot und

Kamera

Zu Hause angekommen wurde die alte Tasche ausgemustert und das Bluetooth GPS im Boot schon einmal verbaut bzw. verklebt. Eingerichtet und genutzt wird es aktuell noch auf einem Samsung Galaxy Tab 4 in 7 Zoll was vollkommen ausreicht. Die Akkus wurden erstmal provisorisch ins Boot gestellt. Es musste eine Lösung her denn die Akkus sollten nicht auf bzw. neben der Welle stehen. Kurzerhand wurde im CAD Programm ein Halter gefertigt und dieser dann im 3D Druck Verfahren gefertigt. Gehalten wird er per Klett und der Akku am Halter per Klettband. Somit liegen die Akkus über den Wellen so weit hinten das das Boot leicht nach hinten kippt und die Schrauben perfekt im Wasser sind und somit gibt’s kein Schlürfen. Einige Wochen später fand ich durch Zufall einen Echolot Konstantstromadapter auf Facebook zum Verkauf. Den also auch gleich direkt eingebaut und somit den Batteriehalter für 8xAA aus dem Boot entfernen. Da das Boot dadurch eine leichte Neigung hatte. Nun war ich gesundheitlich leider angeschlagen und konnte nicht ans Wasser zum testen aber hatte Ideen und Wünsche genug ;) Ich wollte mir eine Cam holen. Erste Wahl viel auf die Scorpion Funk Cam, die mit dem Schwanenhals um Sicht nach vorne und unten zu haben. Einige Wochen habe ich mir alles dazu angeschaut und durchgelesen Vor- und Nachteile für mich aufgeschrieben und es dann gelassen. Größter Nachteil bei meinen Gewässern ist das die meisten arg trübe sind und ich somit keine gute Sicht nach unten habe. Also erstmal nach hinten gestellt. Ein paar Wochen später..... ebayKleinanzeigen war das Zauberwort wo ich eine 2 Monate alte ablassbare Funk-Cam 2016 entdeckt habe. Kurz verhandelt, einig geworden, gekauft! Die Cam kam direkt von Carplounge da sie zum Check dort war. Nur, die Cam ist ja ansich für das RT4 gedacht mit dem Akkudeckel, also musste ich eine Lösung finden. Akkudeckel ab und an den Griff vom RT2 geschraubt indem ich passende Löcher durch den Griff gebohrt habe. So einfach war es und ich habe wieder einen Griff. Leider habe ich durch diese Art der Montage die Option der Fahrtrichtungssicht verloren. Wieder musste im CAD Programm etwas entworfen werden das ich diese Option weiterhin nutzen kann. Nach zwei Entwürfen passte es und wurde durch einen Magneten optimiert, fertig. Für das RT4 gibt es optional noch die Futterklappen Cover, zum einen als Schutz vor Wasservögeln die mittlerweile erkannt haben das die Boote Futter fahren und zum andern um auch bei Regen PVA Material fahren zu können. Diese habe ich ebenfalls im 3D Drucker gefertigt. Und aktuell bin ich dabei mir eine Futterschnecke für das RT2 zu gestalten. Der Trichter ist soweit fertig, es muss nur noch die Schnecke überarbeitet werden. Also Work in Progress! Das nächste Projekt könnte ein Autopilot werden aber da bin ich mir einfach noch nicht sicher, aber möglich ist es. Warum also das RT2? Ich muss das Boot nicht öffnen um irgendwas im Boot zu tauschen oder einzubauen, solide Schraubentechnik, ausreichend Platz für Futter in Klappen und im Boot für die Technik, guter Auftrieb trotz viel Technik und großen Akkus und angenehme Gesamtgröße. Ich kann jedem das RT2 Futterboot nur empfehlen, auch als Bausatz lohnt es sich immer noch. Es wird sicherlich noch das ein oder andere Gadget den Weg ins Boot finden ;) Ich hoffe ich konnte dir bei deiner Suche nach einem neuen Futterboot etwas Input geben. LG Manuel

Mein RT2

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