Carp Madness XXL Futterboot Bausatz

Für alle die vor der gleichen Entscheidung stehen wie wir es taten, haben wir hier mal einen kleinen Einblick
zum Carp Madness XXL Futterboot Bausatz.
Ich möchte gleich vorweg sagen, wir hatten vorher keinerlei Erfahrungen im Modellbau. Weder hatten wir schonmal ein Boot
gebaut oder sonst irgendwas aus dem RC-Bereich in den Händen gehabt.

Als wir vor der Entscheidung standen, es muss ein Boot her, haben wir sehr lange rumgeschaut. Bei VoPi, Carponizer,
Ultimate, Fishfeeder und wie sie nicht alle heißen. Die Preise gehen teilweise doch sehr weit auseinander.

Folgende Dinge waren uns wichtig:

- zwei Motoren
- große Futterklappe (eventuell auch zwei)
- bedienbare Beleuchtung
- guter Service bei eventuellen Problemen
- Katamaran Form
- bezahlbar sollte es sein
- Funk-Echolot

Natürlich haben fast alle Boote auf dem Markt diese Merkmale, war ja klar ;)

Also wer die Wahl hat die Qual. Wir sind dann auf das Carp Madness XXL aufmerksam geworden.
Als Bausatz und mit Funk-Echolot scheint es bezahlbar zu sein auf den ersten Blick zumindest, eine große
Futterklappe hat es zudem auch und auch die anderen Merkmale erfüllt es.

Aaaaaber da war noch was das Zusammenbauen!



PANIK?

Nein eher eine Herrausforderung. Warum nicht, mehr als es zurück zuschicken um das zu retten was wir
verpfuscht haben kann nicht passieren.

Also haben wir 2 Bausätze bestellt, zusammen mit dem Smartcast RF 15 e dabei (bereits vorinstalliert).

Um die Bilder groß zu sehen einfach auf des jeweilige Bild klicken!

Als das Paket dann endlich kam war die Freude groß. Schnell alles auspacken und durchschauen um einen ersten Eindruck zu bekommen was so auf uns zukommen wird. Puuhhh ne Menge Teile die es zu verbauen gibt. Aber einen Rückzieher machen gibts nicht also ran ans Boot.

Als erstes haben wir mit einem 10er Bohrer das Loch für das Stevenrohr gebohrt. Das Loch haben wir dann etwas größer gemacht (Bohrer im Kreis gedreht) damit wir etwas Spiel haben. Vorher haben wir die Mitte angezeichnet. ACHTUNG setzt die Makierung nicht zu hoch, denn wenn Ihr das Loch zu hoch bohrt kann es sein das eure Schrauben später "schlürfen" und somit zu wenig Schub bekommen und das wollen wir ja nicht ;) also lieber etwas tiefer ansetzen.

Dann passt Ihr den Motor an. Verbindet das Stevenrohr mit dem Graupner 600er Motor (Schrauben gut festziehen). Den Motor dann auf den Block schrauben. Wenn Ihr das gemacht habt legt den Motor dahin wo er später festgeklebt wird. Das Stevenrohr könnt Ihr dann natürlich schon durch das zuvor gebohrte Loch stecken und von der anderen Seite dann schonmal die Schraube locker aufdrehen. Dann schaut Ihr ob Ihr gut gebohrt habt. Ein wenig vareieren könnt Ihr indem Ihr den Motor vor und zurück bewegt sowie den Halter den Motors vor oder zurück biegt. Vorgebogen kommen die Schrauben tiefer ins Wasser, hochgebogen etwas weiter raus findet ein gutes Mittelmaß. Habt Ihr dann die richtige Position gefunden mackiert die Stellung des Blockes auf dem Rumpf mit einem hellen Marker, wir haben einen Lackstift aus dem Bastelladen genommen.

Dann haben wir die Futterklappe in Angriff genommen. Als erstes haben wir sie nur angelegt um zu verstehen wie es funktioniert. Denn das ist auf den ersten Blick vielleicht nicht ganz ersichtilich. Es werden zwei Kunsstoffteile mitgeliefert die aussehen wie Türkeile. Diese sind die Halterungen für das Scharnier der Futterklappe. In den dickeren Teil dieses Kunsstoffteils bohrt Ihr oder, wie wir lötet Ihr ein Loch (Löten deswegen weil wir keinen kleinen Bohrer hatten). Die Löcher könnt Ihr auch wieder mit dem Edding oder Lackstift anzeichnen ca. denn da werden später die Stifte/scharniere durchgeschoben. Wenn Ihr die Löcher gemacht habt passt es immer wieder an, lieber einmal zuviel angehalten und geschaut als hinterher Frust.

Nun habt Ihr zwei Möglichkeiten. 1. Ihr passt den Metallstifft/Niete oder wie auch immer das Ding heißt an, heißt das es nicht hinten aus dem Kunsttoffteil herausschaut, also kürzen oder 2. Ihr lasst es wie es ist und macht zwei Löcher so das es ein kleines Stück durchschaut. Wir haben beides gemacht der eine gekürtzt der andere nicht. Bis jetzt konnten wir keine wesentlichen Unterschiede feststellen somit sind beide Lösungen gut.

Nun könnt Ihr noch die Löcher für die Lichter bohren. wir haben nen 10er verwendet und wieder etwas größer gemacht Stück für Stück bis es passte. Zeichnet auch hier wieder vorher mit einem Stift an wie Ihr die Lichter haben wollt. In diesem Fall ist es für vorne...

...und hier für hinten. Es steht euch frei wo und wie Ihr die LED´s anbringen wollt der Phantasie sind da fast keine Grenzen gesetzt.

So nun wird es kniffelig aber nicht unlösbar... Der Servo, der die Futterklappe später auslösen soll bzw. geschlossen halten soll, benötigt eine Halterung damit er fest im Rumpf verbaut werden kann. Hierzu haben wir uns aus dem Baumarkt eine Profilholzlatte besorgt, den Motor kurz angehalten obs passt und eine ausgewählt. Sie war 1m lang daraus konnten wir die Halterungen für zwei Motoren bauen. Die Maße waren ca. in cm: 100 lang, 3 breit und 1 hoch. Daraus könnt Ihr dann nen kleinen Halter basteln. Am besten Ihr bohrt die Löcher für die Schrauben, die den Servo später halten, vor damit das Holz nicht splittert. Wenn Ihr den Servo befestigt habt und den Halter soweit auch in sich mit Schrauben gesichert habt (Wände und Boden) klebt zur Sicherheit mit Sikaflex die Nähte und den Servo fest an den Halter (siehe Bild), es mag übertrieben sein aber nichts ist schlimmer wie bei einer Wochensession mitten im nirgendwo einen losen Servo zu haben ;) !!! Legt ihn dann gut weg zum Trocknen.

Kommen wir wieder zur Futterklappe. Hier habe ich eine Gummimatte (in meinem Fall eine Antirutschmatte wie LKW-Fahrer sie nutzen) zusätzlich unter die Halterung geklebt. Dadurch kommt die Halterung etwas höher und alles in einem passte sie etwas besser als ohne. Es geht aber auch ohne. Diese könnt Ihr nach dem Anpassen einzeln ankleben. Wenn sie ein wenig getrocknet ist gehts an die Halterungen.

Da wir hier zwar gebohrt haben also um die Halterung zu befestigen haben wir dennoch oder gerade weil es nur eine Schraube war, zusätlich Sikaflex drunter gemacht und das nicht zu knapp. Somit haben wir zusätzlichen halt zur Schraube und stellen somit sicher das die Schraube sich durch die das Auslösen der Futterklappe lose rüttelt oder der gleichen.
ACHTUNG die Futterklappe muss natürlich schon wie auf dem Bild zu sehen ist mit anliegen und angepasst werden!!!!!! Hinterher ist dies nicht mehr möglich ohne alles wieder loszureißen oder wenns nicht hart ist zu verschmieren!!!!!!

Natürlich habt Ihr vorher die Niete bzw. den Stahlstift durchgezogen und das andere Ende in die Futterklappe gesteckt denn hinterher geht dies nicht....
Ist die Futterklappe nun an ihren Platz und lässt sich leicht auf und zu klappen lasst Ihr es durchtrocknen.

Jetzt wird viel geklebt. An der Stelle wo wir den Motoblock angezeichnet haben, haben wir nun wieder eine Gummimatte geklebt damit sich nicht die ganzen Schwingungen auf das Boot übertragen. Ob es was bringt können wir nicht sagen aber manchmal zählt der Glaube ;). Es geht natürlich auch ohne nur, dies ist unsere Variante. Wichtig ist nur, nicht sparen mit dem Kleber denn das ist die einzigste Verbindung und Halterung.

FEST FESTER NOCH EIN WENIG FESTER gut andrücken und nicht verschieben ;)

Weiter gehts am Stevenrohr. Gut verkleben. Nutzt einen Einweghandschuh oder wenn Ihr keinen zur Hand habt könnt ihr auch Frischhaltefolie um einen Finger wickeln. Das Sikaflex muss gut um das Loch und um das Stevenrohr geschmiert werden und GANZ WICHTIG VON INNEN UND AUßEN!!!!!!

Jetzt nehmt die beiden L Profiele und legt sie voreinander (wie auf dem Bild) etweder ihr legt schraubbare Verbindungen dazwischen oder wie wir eine Gummimatte was den Vorteil hat das die Batterie später nicht auf der Kunststoffhalterung klappert. Wieder viel Kleber und beiseite legen.

Jetzt lasst Ihr alles bis zum nächsten Tag trocknen sollte es noch Finger feucht sein am nächsten Tag, lieber noch einen Tag dran
hängen. Je sauberer Ihr Arbeitet desto mehr Spaß habt Ihr hinterher...

Wenn alles getrocknet ist könnt Ihr die Badewanne halb voll laufen lassen, dies hat den Grund das Ihr jetzt das den Batteriehalter anpassen müsst damit das Boot später in der Waage steht und nicht etwa vorne zu tief liegt oder gar zu hoch. Wir haben also wie gesagt die Badewanne halb voll laufen lassen das Boot drauf gesetzt und dann die Halterungen eingesetzt (Lose nicht verkleben)! Dann haben wir die Akkus genommen und vorsichtig eingesetzt und geschaut wie sich das Boot verhält. Sollte das Boot an einer Seite zu hoch oder zu tief stehen verrückt Ihr die Akkus samt Halterung solange bis es ok ist. Es muss nicht mit einer Wasserwaage gearbeitet werden denn aus unserer sicht ist es sogar besser wenn es hinten einen kleinen Tick tiefer steht damit die schrauben ordentlich im Wasser stehen. Wenn ihr das gemacht habt Makiert euch die stellen mit dem Stift bevor ihr das Boot aus der Wanne hebt. Was Ihr auch gleich überprüfen könnt, ist ob Ihr Sauber verklebt habt und zwar die Stevenrohre. Lasst es ruhig 10 Min im Wasser stehen. TIP schneidet euch ein Löschblatt so zurecht das es unter das Stevenrohr passt so seht Ihr auch kleinste Wassertropfen!!!! Wenn Ihr das alles gemacht habt kann das Wasser wieder raus und das Boot wieder auf den arbeitstisch. Da Ihr nun die Batteriehalterung makiert habt könnt Ihr euch einen Platz für den Servo suchen und auch diesen mit einem Stift makern (siehe Bild).

Den Servo vorher natürlich anpassen. Zum Servo gehört eine kleine unscheinbare Stange die durch einen Kanal die Futterklappe auslösen soll. Dies klappt auch ansich ganz gut. Man sucht sich in Richtung mitte gesehen einen Punkt wo der Kanal von innen nach außen führt durch diesen Kanal wird später der Hebel der die Futterklappe hält bzw. freigibt geführt. Dieser "Durchbruch" sollte wie schon erwähnt recht weit mittig sein damit die Klappe bei viel Futter später nicht halb offen steht. Ihr müsst den Kanal von der Länge her anpassen und dann sehr sehr gut verkleben wieder mit Sikaflex. Achtet aber drauf das alles einwandfrei funktioniert am besten trocken Übungen machen ob die Klappe auch richtig und wie gewünscht funktioniert.

Wenn alles soweit wieder getrocknet ist könnt Ihr den Moter schon verkabeln. Da hatten wir die meiste Panik vor ELEKTRONIK wir dachten das wird super schwer und wir schaffen das nicht. Aber zuviel Panik mache. War alles relativ easy. Am Motor sind zwei Steckplätze einer Rot für + und einer ohne Makierung für - (bitte immer die Bedienungsanleitung vom jeweiligen Bauteil zur Hand nehmen und diese abgleichen) an diesen beiden Steckverbindungen könnt Ihr entweder so wie wir die Kabel anlöten oder Ihr holt euch passende Stecker zum nachrüsten denn die Stecker die am Fahrtenregler angebracht sind passen nicht (die Stecker am Motor sind eckig die am Fahrtenregler rund). Bei dem nachrüsten der Stecker ist natürlich ein einfaches austauschen eines defekten Teils als Vorteil zu sehen jedoch habe ich keine Probleme die beiden Kabel auch wieder los zu löten es liegt also bei Euch. Der Fahrtenregler wird dann den Kabel entsprechend in der Nähe des Motors befestigt, wir haben es mit Sikaflex gemacht ein paar Tropfen auf den Fahrtenregler und den dann an die Wand gedrückt. Siehe Bild...

Der Fahrtenregler hat einen An- und Ausschalter den wir nicht benötigen denn wir wollen beide Fahrtenregler ja mit dem mitgelieferten Schalter von außen am Boot bedienen. Also ab damit. Wenn Ihr das gemacht habt könnt Ihr das Boot wegschmeißen..... NEIN ;) Leute keine Panik das muss so. Denn die beiden Kabel die wir nun vor uns haben müssen wir verlängern und zwar wie folgt: Wir haben hier zu Hause noch ein altes Kabel gefunden von dem die inneren Kabel ähnlich dick waren wie beim Fahrtenregler. Diese haben wir als Verlängerung genommen. Vorraussetzunge für diesen Schritt ist natürlich das Ihr auf beiden Seiten gleich weit seit sprich Batteriehalterung, Fahrtenregler etc. wie zuvor beschrieben verklebt und verbunden sind. Um nun von jeder Seite zum Schalter zu gelangen nehmt Ihr die Verlängerung und lötet diese an die zuvor abisolierten Kabel des Fahrtenreglers. Wenn Ihr dies gemacht habt könnt ihr entweder Isolierband nehmen und gut drumwickeln oder Ihr nutzt Schrumpfschlauch als elegante Lösung.

Bei den LED´s habt Ihr jetzt auch zwei Möglichkeiten. 1. Ihr verbindet die LED´s so das Ihr sie in Reihe schaltet. Hat aber den Nachteil das wenn eine LED defekt ist bzw. ausfällt warum auch immer, das alle dann ausfallen. 2. Möglichkeit Ihr klemmt die LED´s so an das sie alle einzeln laufen. Hier liegt der Vorteil auf der Hand, wenn eine LED´s defekt ist oder ausfällt warum auch immer, betrifft das die anderen nicht, denn sie laufen dann weiter. Wir haben uns für letzteres entschieden. Dazu verlängert Ihr nun alle LED´s einzeln also jede bekommt eine Verlängerung. Die mitgelieferte Verlängerung (Boxenkabel ;) ) kann dafür beruhigt genutzt werden sie reicht völlig aus. Achtet wieder auf die Kabel ( + und - ) damit hinterher kein durcheinander gibt solltet Ihr bei allen LED´s die Kabel gleich verlängern. Jetzt habt Ihr wieder zwei Möglichkeiten. Wenn Ihr das Licht über die Fernbedienung schalten wollt (was wir euch empfehlen können) müsst Ihr alle Kabel zu einem Schaltmodul führen dort müsst Ihr dann Plus und Minus an die jeweiligen Pole befestigen. Das Schaltmodul wird dann an den Sender für die Fernbedienung angeschlossen. 2. Wollt Ihr die LED´s nur über einen Schalter bedienen geht Ihr wie bei den Fahrtenregler vor Plus und Minus zusammen an den Schalter fertig. Natürlich müsst Ihr dann einen Platz für den Schalter finden. Wir haben die Version Nummer eins gewählt weil es bequemer ist und wir das Licht auch auf dem Wasser bedienen können.

Wir haben einfach Isolierband genommen es reicht völlig aus. Merkt euch welche Farbe Ihr für welche am Original angelötet habt. Es sollten schon zwei unterschiedliche sein ist einfacher zu merken und später hat man weniger Fummelei. Wenn Ihr nun isoliert habt und die Kabel lang genug sind legt sie bis nach vorne. Wir haben unsere Powerschalter auf die gegenüberliegende Seite vom Echolot angebracht, wenn man auf das Boot von vorne schaut, auf der rechten Seite. Dort ist genügend Platz. Bohrt also wieder ein Loch welches Ihr natürlich vorher angezeichnet habt, da wo Ihr meint das der Schalter gut hinpasst. Wenn der Schalter soweit passt könnt Ihr nun Plus + und Minus - von beiden Seiten jeweils von der Verlängerung zusammen legen und an den Schalter anlöten oder nur fest verbinden, wir haben gelötet. Die Seite ist an sich egal da es ein simpler Kippschalter ist Ihr könnt also nichts falsch machen. Wenn Ihr die Kabel angebracht habt und der Schalter fest im Deckel befestigt ist, könnt Ihr die Schutzhaube aus Gummi drüber machen. Diese könnt Ihr wenn Ihr wollt natürlich auch festkleben. Wir haben es gemacht damit auch bei Regen oder hohen Wellen kein Wasser eindringen kann. Womit haben wir das ganze verklebt? Riiichtig Sikaflex für knapp 7 Euro muss die Tube auch voll ausgenutzt werden ;)

An sich war es das schon. Die wichtigsten Dinge haben wir nun gemacht. Jetzt müsst Ihr nur noch die Fahrtenregler und den Servo sowie das Licht an den Sender anschließen. Aber halt Sender??? Genau Sender den findet Ihr bei der mitgelieferten Fernbedienung ein kleiner Kasten mit Anschlüssen für die einzelnen Bauteile.

Die Antenne wird beim Boot mitgeliefert, es ist die kleine Metallantenne. Setzt diese auch nach hinten damit sie vorne das Signal vom Echolot nicht direkt stört. Wobei das an sich egal ist denn das Echo ist entstört sowie der Sender auch.

Bohrt also ein Loch schraubt die Antenne ein (etwas Sikaflex von innen dran nicht zuviel) dann das Antennenkabel vom Sender daran befestigen und fertig.

Nun könnt Ihr alles miteinander verbinden.
Die beiden Motoren legt auf Kanal 1 +2 dann die Futterklappe auf 3 und das Licht auf 4 fertig.

Vom Prinzip und wenn alles trocken ist sowie die Akku geladen sind kann es losgehen, zu ersten Testfahrt.

Wichtig zu beachten ist noch das Ihr die Antriebsschrauben mit der kleinen Schraube dahinter kontert!!!!!
Sonst verliert ihr diese.

Bitte achtet auch immer, wenn Ihr die Akkus anklemmt auf Plus und Minus solltet Ihr das mal vertauschen brennt kann euch der Servo durchbrennen (siehe Bedienungsanleitung der jeweiligen Komponenten)!!!!!!!!!!!

Wenn Ihr jetzt alles richtig gemacht habt dann sollte euer Boot laufen bzw. fahren.
Wählt einen schönen sonnigen Tag aus ohne viel Wind und fahrt nur im Uferbereich wo ihr zu Not noch hineingehen könnt um das Boot bei Problemen wieder zu bekommen.

Hat euer Boot die Testfahrt überstanden und ist alles so wir Ihr haben wollt könnt Ihr den Rumpf und Deckel noch verkleben. Wie Ihr das macht ist egal hauptsache es ist dicht. Ihr könnt natürlich auch viele kleine Schrauben benutzen und alles auf der "Naht" damit zumachen im Abstand von ca 3cm eine Schraube setzten aber dies war uns zu umständlich. Wir haben uns für die Silikon Variante entschieden. Diese lässt sich auch zu Not wieder entfernen. Es liegt also an euch auch andere Varianten sind sicherlich möglich, lasst euch was einfallen.

Wir bedanken uns für Eure Geduld und das Ihr diesen Bericht gelesen habt. Wir hoffen es hat
Euch Spaß gemacht und Ihr konntet einen kleinen Einblick bekommen wie das so ist mit einem Boot
als Bausatz. Es ist nicht unlösbar.

Über einen Eintrag im Gästebuch würden wir uns freuen.

Viel Spaß beim Bauen und immer ruhige See ;)

Grüße vom Carp Syndikat